Dienstag, 18. September 2012

Bocksbeutel-Mission in Südchina

China als Wachstumsmarkt für den Frankenwein



Wer zu faul ist den ganzen Beitrag zu lesen: Ich war vom 7.-16.9.12 mit einem Team aus Franken in Südchina, um den Frankenwein auf einer großen Wein- und Spirituosenmesse zu vertreten. Der Frankenwein bzw. Wein aus aller Welt hat gute Chancen auf dem chinesischen Markt. Aber die Chinesen arbeiten auch eifrig an ihrem eigenen Weinbau. Und in der chinesischen Weinwirtschaft ist das Thema Plagiate nicht zu unterschätzen.

Am 12. Juni 2012 riefen mein Freund Georg Bätz und Weinbauberater Dr. Hermann Kolesch von der Bayerischen Landesanstalt für Wein- und Gartenbau mit der Überschrift "China erleben!?" die Weingästeführer und Weindozenten Frankens dazu auf, sich für die Standbetreuung auf der Weinmesse in Guiyang, Südchina, zu bewerben:

"Für eine der größten chinesischen Weinmessen in Guiyang suchen wir zur Standbetreuung 3 Gästeführer/Weindozenten. Der Stand mit 120 m2 wird durch das Weinforum Franken, Eibelstadt organisiert und betreut. ... Sprachunterstützung erhaltet ihr durch 3 Sinologiestudenten/innen … Das Weinforum Franken, Eibelstadt hat die Messe schon ... mit gutem Erfolg durchgeführt. Es ist jetzt beabsichtigt, die Beziehung dort zu vertiefen. Ein Ladengeschäft für Frankenwein ... ist ebenfalls im Entstehen, zudem findet vor der Messe eine Weinpräsentation in einem großen BMW-Autohaus statt."


Nachdem auch meine Weingutskollegen Heiko und Christian das für eine tolle Sache hielten, ist es doch klar, dass ich mich sofort dafür bewarb.

Am 16. Juli 2012 kam dann die Zusage von Georg: Ich würde zusammen mit meinen GästeführerkollegInnen Christiane Schmid und Johannes "Joe" Schmitt mit nach China reisen dürfen! Bald stand dann auch schon fest, dass auch die Fränkische Weinkönigin, Melanie Dietrich, mit nach China reisen würde.

Ich begann also mit den Vorbereitungen, die ich teilweise bereits in diesem Blog beschrieb (Stichwortsuche nach "China" im @barockschloss Blog: http://zeilitzheim.blogspot.de/search?q=china), und mit der nötigen Recherche zum Weinmarkt in China. Doch alle Recherche der Welt kann einen nicht wirklich auf einen Besuch im "Reich der Mitte" vorbereiten. China ist ein Land, dass man einfach mit eigenen Augen gesehen haben muss, um die Superlativen, die man immer erzählt bekommt, auch wirklich glauben zu können. Dennoch werde ich in diesem Beitrag versuchen - zumindest in Sachen Wein - ein paar Eindrücke zu schildern. Anderen Aspekten unserer gemeinsamen Reise, wie zum Beispiel das chinesische Essen und allgemeine Eindrücke, möchte ich mich noch in einem späteren Artikel widmen.

Die Beteiligten Personen



Die Organisation der Messe und Reise hatte das einladende Weinforum Franken in Eibelstadt bzw. deren Inhaberin Beate Osterheider-Haas und ihr Mann Edmund Haas. Von China aus organisierten Michael Haas und seine Lebensgefährtin Lin Chen (mit Eltern Linna und Lun Chen) die Details der Reise und die zahlreichen Termine vor Ort. Familie Chen hatte ca. 10 Jahre lang in Würzburg gelebt (Lun ist ehemaliger chinesischer Tischtennis-Nationalspieler und war Trainer der Tischtennisabteilung der Würzburg Kickers). Somit war die Sprachbarriere - die in China nicht zu unterschätzen ist, weil wir kaum jemandem begegneten, der Englisch sprach - überwunden.

Sehr hilfreich war es auch, dass uns "Weinexperten" mit den vier inzwischen graduierten Sinologiestudenten der Uni Würzburg, Dominik Franz, Tanja Hellpoldt, Franz Rügamer und Konstanze "Koko" Famira-Parcsetich vier fähige Dolmetscher zur Seite standen. So konnten wir Gästeführer/Weindozenten neben der gelegentlichen Weinprobe auf Englisch auch mit den Messebesuchern fundiert über Wein sprechen, die nur Chinesisch sprechen konnten. Auch hat uns Koko vor der Reise ein Merkblatt mit den wichtigsten Konzepten zur chinesischen Kultur, die man als Besucher kennen muss, zusammen gestellt. So lernten wir etwas über Mianzi ("Gesichtskonzept" bzw. wie man sein Gesicht wahrt und dem Gegenüber hilft seines zu wahren), Nationalstolz, Flexibilität (braucht man unbedingt, wenn man in China unterwegs ist, denn die Chinesen haben zum Beispiel ein ganz anderes Verständnis von Pünktlichkeit, als wir Deutschen), Esskultur, wie man Visitenkarten übergibt und annimmt etc.). Aber auch die wichtigsten Alltagswörter und deren Aussprache bzw. Tonalität bekamen wir so mit auf den Weg (ein klassisches Beispiel ist das Wort "ma", das je nach Aussprache/Tonlage Pferd, Hanf, Mutter oder schimpfen bedeuten kann).

Zum Ende der Weinmesse konnten die vier Sinologen bereits viele der Standardfragen zum Frankenwein selbst beantworten, so dass wir Gästeführer mehr und mehr nur für (teilweise recht merkwürdige) Fachfragen gebraucht wurden. Eine (sehr hübsche) Chinesin fragte mich zum Beispiel ob Frankenwein gut für die Haut sei und wieviel sie davon trinken müsse um schönere Haut zu bekommen. Eigentlich hatte sie es gar nicht nötig, aber ich wollte ihr und mir den Gesichtsverlust ersparen und ihre wichtige Frage ernst nehmen und riet ihr also dazu täglich ein oder zwei Gläschen Frankenwein zu trinken. Dass Franz und ich uns erst in China kennen lernten, obwohl er aus dem nur 6 km entfernten Gerolzhofen kommt, ist natürlich auch witzig.

Beates Sohn Tobias und seine Frau Mari (aus Norwegen, im Dirndl aber sehr Bayerisch aussehend und daher von der Regionalzeitung schon als "Wettergirl" eingesetzt) halfen auch kräftig mit - vor allem als sehr ästhetische Fotomodels für den Frankenwein.

Besonders wichtige Mitreisende und mit ihrem Messeausweis entsprechend auch als VIP gekennzeichnet war natürlich unsere Fränkische Weinkönigin Melanie Dietrich. Es war schön Melanie kennen zu lernen, denn sie ist eine vor Lebensfreude und Charme sprudelnde junge Frau, die den Frankenwein würdig, authentisch und offensichtlich mit viel Freude vertritt. Leicht kritisch hatte ich hier im @barockschloss Blog im Januar 2012 über den Umstand berichtet, dass es 2012 nur sie als alleinige Bewerberin für das Amt der Weinkönigin gab. Ich schrieb damals unter Anderem:

"Ganz fair ist es wahrscheinlich nicht, wenn wir alle Melanie Dietrich besonders beobachten. Aber umso besser wird sie ihre Arbeit, das Frankenland und seinen Wein zu repräsentieren, wohl machen. Ich wünsche ihr schon mal viel Erfolg!"


Mit ihrem (bereits zweiten) Chinabesuch mit den vielen offiziellen Terminen mit regionalen Politikern, Geschäftsleuten und Presse hat Melanie mal wieder bewiesen, dass sie genau die richtige Person für dieses Amt ist. Sie ist auch für höhere Ämter in Sachen Wein hervorragend geeignet und so überrascht es nicht, dass sie sich auch während unserer anstrengenden Reise auf den Vorentscheid zur Wahl der Deutschen Weinkönigin (am 22.9.12 in Neustadt an der Weinstraße) vorbereitete. Sie hat sehr gute Chancen in das im Fernsehen übertragene Finale am 29.9.12 zu kommen. Ich wünsche ihr viel Erfolg!

Die Messe



Es war nun schon die zweite Messe ihrer Art in Guiyang in der südchinesischen Provinz Guizhou. Wie es in China aber wohl generell üblich ist (für mich ist es wahrlich das Land der Superlativen), ist diese Messe bereits im zweiten Jahr um ein Vielfaches gewachsen. Noch mehr Aussteller, noch mehr Länder als im Vorjahr beteiligten sich in acht statt bisher nur einer oder zwei Messehallen. Die "2nd China Guizhou International Alcoholic Beverages Expo" war eine Großveranstaltung, gegen die so manche Messe in Deutschland "peanuts" ist.

Von den 1346 Ausstellern auf der Messe sollen laut Angabe der China Daily alleine mehr als 660 aus dem Ausland angereist sein. Der Pavillon für ganz Deutschland war zu zwei Dritteln durch uns Franken belegt. Das letzte Drittel teilten sich ein Familienweingut, das es im Vorjahr in ein chinesisches Buch über Wein in Deutschland und Österreich geschafft hatte (das Weingut Dr. Wehrheim aus Birkweiler, Pfalz) und ein Weinimporteur, der vor allem (recht süße) Moselweine im Angebot hatte.

Für die Bürger von Guiyang (Einwohner: 4,3 mio) war der Messebesuch kostenlos. Freikarten gab es nach Vorlage eines Ausweises bei vier Banken Guiyangs. Diese erschienen auch sehr zahlreich. Genaue Zahlen habe ich noch nicht, aber im letzten Jahr, als die Messe ungefähr ein Achtel der diesjährigen Größe hatte, sollen es schon über 200.000 Besucher gewesen sein.

Etwas lustig machten wir Langnasen uns über den Slogan zur Alkoholmesse: "Intoxicated with the beauty of Guizhou".

Der chinesische Weinmarkt



In ihrem Bericht zum Abschluss der Messe weist die China Daily darauf hin, dass das Wachstum im chinesischen Weinmarkt von 2005 bis 2011 um die 31% war, während dieser sich weltweit unter einem Prozent bewege. Dennoch sei der pro-Kopf Verbrauch in China bei 0,35 Litern nur 7,8% des weltweiten Wertes von durchschnittlich 4,5 Litern Wein jährlich. Da ist also noch sehr viel Luft nach oben, weshalb China vor allem von den Franzosen als interessantes Wein-Importland angesehen wird.

Man muss jedoch berücksichtigen, dass China in der Breite kaum etwas wie eine Weinkultur besitzt. Grundwissen darüber wie Wein getrunken wird ist mangelhaft. So verbrachten wir die meiste Beratungszeit damit zu erklären bei welcher Temperatur der Wein getrunken werden sollte und wie man ihn (für das eigene Geschmackserlebnis möglichst gewinnbringend) verkostet. Die Chinesen sind es nämlich gewohnt als Frage der Etikette sich in hierarchischer Abfolge der jeweiligen Bedeutsamkeit gegenseitig zuzuprosten, meist mit einem für unseren Geschmack sehr gewöhnungsbedürftig schmeckendem Schnaps und dann immer "auf Ex". Ein uns begleitender Reporter nutzte zum Beispiel die Chance der Verkostung, indem er sich in (sehr) rascher Abfolge den Wein aus dem Bocksbeutel in seine Drehverschlusskappe schüttete und diese "Becherchen" (seinem weiblichen Gefolgsteam zuprostend) immer wieder hinunter schüttete. Genuss ist etwas Anderes...

Ich will das aber keinesfalls schlecht reden. Es ist nun mal eine andere Kultur mit ihrer eigenen, sehr alten Tradition, gerade auch in Sachen Trink- und Genusskultur. Wir müssen uns, wollen wir auf dem chinesischen Markt Fuß fassen, von unseren eigenen Vorstellungen in Sachen Weinkultur größtenteils verabschieden. Dies betrifft auch die Geschmacksrichtung des Weines. So bevorzugen die Chinesen liebliche Weine und fragten deshalb sehr oft nach Eiswein. Auch (und gerade) beim Rotwein wünschten sie sich liebliche Weine.

Eine sehr oft gestellte Frage war auch nach der Haltbarkeit des Weines. Man wollte von uns wissen, wie lange man Zeit habe den Flascheninhalt nach dem Öffnen zu trinken und wie lange sich die ungeöffneten Flaschen halten. Das legt den Schluss nahe, dass es vielen Chinesen beim Einkauf hochwertiger Weine um ein zu hütendes und erhaltendes Prestigeobjekt geht und weniger um ein alltägliches Genussmittel, wie wir zum Beispiel einen leichten Sommerwein trinken. Das ist auch verständlich, beachtet man, dass so manche Flasche Importwein dort gerne 60 bis 70 Euro kostet. Mit der fränkischen Weinpyramide oder dem Rotweinhaus (siehe Blogartikel vom 21.3.2012) brauchen wir den Chinesen also gar nicht erst kommen.

Die Chance für den Export von Wein nach China liegt jedoch vor allem im Segment der hohen Qualität (und hoher Preise), denn gerade als Statussymbol für die rasant wachsende Schicht immer wohlhabender Chinesen hat ausländischer Wein in China eine große Zukunft.

So trifft es sich gut, dass das Weinforum Franken (auch Dank der familiären Beziehungen) voraussichtlich ab 2014 mit einer Vinothek in Guiyang eine ständige Vertretung haben wird. Das Projekt mit einer Investitionssumme von rund 100 Millionen Euro wird im noch im Bau befindlichen "Jinyang World Trade" angesiedelt sein.

Das Vorhaben in Guiyang selbst Wein anzubauen wird wohl noch eine Weile auf sich warten lassen, bat man mich bei einer der vielen offiziellen Veranstaltungen doch allen Ernstes, ich möge dem Bittsteller ein Päckchen Wein-Samen zuschicken als Grundlage der eigenen Produktion. Ich denke alle Seiten sind vorerst besser bedient, wenn wir fertigen Frankenwein in gewohnt hoher Qualität nach China exportieren!

Doch ganz zu verachten ist Chinas eigener Weinbau auch nicht. Immerhin: Im Gegensatz zu unseren 6.000 ha Rebfläche in Franken gibt es in China rund 240.000 ha Wein (siehe Wikipedia, Stand 1999). Andere Schätzungen belaufen sich hier auf etwa 260.000 ha.

Interessant war auch die Einladung an unsere Delegation an einer Diskussion zum Thema Plagiate, an der unsere Gästeführerkollegin Christiane Schmid teilnahm. Die Veranstaltung sollte uns Exporteuren wohl vor allem die Sicherheit geben zu wissen, dass Chinas Behörden etwas gegen Plagiate im Weinbau unternehmen. Ob dies letztlich etwas nützt, sei dahin gestellt, hörten wir doch auf der Messe vor allem von Kollegen aus Frankreich, dass gerade Bordeauxweine gerne mal in China gefälscht werden. Mit wachsender Beliebtheit des Frankenweines kann ihn dieses Schicksal auch noch einholen. So erlebten wir am Messestand auch, dass unsere Bocksbeutel fotografiert wurden und das nicht nur von vorn; Jemand hat auch ausführlich die Unterseite der Flasche mit ihren Prägungen und Chargennummern fotografiert. Ein Schelm, der Böses dabei denkt...

Presse



Mit unserer Teilnahme an einer Unterzeichnungsfeier zur Vertiefung der Beziehungen zwischen Franken und China schafften wir es auch in die regionale Zeitung mit Bild. Aber auch im regionalen Fernsehen waren wir mehrfach zu sehen. Die Chinesen waren von uns Bayern besonders angetan (hoffentlich nicht nur wegen unserer feschen Lederhosen und Dirndl) und hofierten uns was das Zeug hielt.

Fazit



China ist ein unfassbares Land mit großen Chancen, auch für den deutschen und somit auch den Frankenwein. Auch wenn ich selber nicht im Bocksbeutel abfüllen möchte: Der eindeutig mit Franken identifizierbare Bocksbeutel ist auf dem chinesischen Markt ein gutes Alleinstellungsmerkmal in einem Markt voller gleich aussehender Flaschen. Wenn Franken - sei es durch das Weinforum in Eibelstadt oder weitere Präsenz auf diesem Markt - seinen Wein dort als Premium-Produkt mit hoher Qualität und hohem Preis etabliert, wäre das für beide Märkte ein lukratives Geschäft. Aber auch dem Weintourismus nach Franken dürfte eine wachsende Präsenz auf dem chinesischen Markt helfen. Ich habe die Chinesischen Bürger Guiyangs jedenfalls als außerordentlich gastfreundliche und interessante wie interessierte Menschen kennen gelernt. Ich war bestimmt nicht das letzte Mal in China und würde mich auch über chinesischen Besuch in Franken sehr freuen.

Ich danke den Familien Haas und Chen für die nette Betreuung während unserer gemeinsamen Zeit in Guiyang, dem Weinbauverband Franken und der Bayerischen Landesanstalt für Wein- und Gartenbau (insbesondere Georg Bätz und Dr. Hermann Kolesch) für die finanzielle Unterstützung des Projekts und meinen neuen Freunden Dominik, Franz, Koko und Tanja und meinen guten Freunden und Kollegen des "Weinexpertenteams" Joe, Christiane und Melanie für die gemeinsamen Erfahrungen!

Links:



Weingut Barockschloss: http://www.weingut-barockschloss.de/

Blogartikel zum Stichwort "China" im @barockschloss Blog: http://zeilitzheim.blogspot.de/search?q=china

Blogartikel zur "Wahl" der Fränkischen Weinkönigin 2012: http://zeilitzheim.blogspot.de/2012/01/die-konigin-ist-tot-lang-lebe-die.html

Deutsche Weinkönigin: http://www.deutscheweinkoenigin.de/Home/

Weinforum Franken: http://www.weinforum-franken.de/

Fränkischer Weinbauverband: http://www.frankenwein-aktuell.de/

Mianzi (Gesichtskonzept): http://de.wikipedia.org/wiki/Reputation#Bedeutung_in_Asien

Chinesische Sprache: http://www.i-live-my-life.de/chinesisch.htm

Wahl der 64. Deutschen Weinkönigin: http://www.deutscheweinkoenigin.de/icc/Weinkoenigin/nav/c84/c8413569-e933-9311-6cf9-0656f135e25d&_ic_uCon=4cd13569-e933-9311-6cf9-0656f135e25d

Artikel zur Messe in der China Daily vom 10.9.12: http://www.chinadaily.com.cn/cndy/2012-09/10/content_15746068.htm

Artikel "Foreign wine producers taking a closer look at China" in der China Daily vom 11.9.12: http://www.chinadaily.com.cn/m/guizhou/2012-09/11/content_15750466.htm

Blogartikel u.a. zu Weinpyramide bzw. Rotweinhaus: http://zeilitzheim.blogspot.de/2012/03/wir-wollen-social-media-aber-noch-nicht.html

Weinbau in China (Wikipedia): http://de.wikipedia.org/wiki/Weinbaugebiet#Weinbau_in_China

Mario Scheuermann zu "boomende Fälschungsindustrie in China": http://bordeaux.blogg.de/2011/08/10/boomende-falschungsindustrie-in-china/

Foto Zeitungsartikel in Guiyang: http://www.flickr.com/photos/barockschloss/8000003713/in/photostream

Guiyang (Wikipedia, Englisch): http://en.wikipedia.org/wiki/Guiyang

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