Freitag, 25. März 2011

Das Schloss Ende März

Beitrag von Marina von Halem


Es wird wieder Frühling - das ist die aufregendste Nachricht! Der Garten wird nun wieder schön gemacht, vieles musste geschnitten werden. Hilmar Spiegel, der gute Geist der Apfel-, Kirsch- und Quittenbäume und der Rosen, arbeitete tagelang. Alexander schnitt Überzähliges wie viel alten Efeu und von der Schneelast im Januar heruntergerissenes, altes schönes Geißblatt von der Nordwand des Innenhofes. Bald wird er an die Sanierung des arg bemoosten Rasens gehen. Der Hof bekam neuen Kies, kaputter Sandstein an Fensterbänken (nur einigen! Den schlechtesten!) wird noch ausgebessert und die Umfassung der Portaltreppe neu verputzt. Dazu helfen angesparte Mittel des Förderkreises, wofür wir diesem bzw. unseren Mitgliedern sehr dankbar sind.

Das erste Konzert der Saison wurde von einem Duo Flöte/Klavier bestritten und war wunderschön mit Musik von Beethoven, Mozart und Schubert.

Der Ostermarkt am 3. April steht vor der Tür: Ausgesuchtes schönes Kunsthandwerk, ein paar kostbare Leckereien, handgemacht oder aus kleiner Manufaktur, ein großes "Schlosscafé".

Ansonsten müssen wir noch ein wenig warten auf Dinge, die im Mai und Juni geschehen: ein indisches Programm, das von unserem Förderkreis-Mitglied "der ersten Stunde", Jens-Volker Haupt aus Volkach als Benefizprogramm veranstaltet wird (11.-18. Mai), auf Verena Richardsens Konzert "Zur blauen Stunde" am 2. Juni (Orchesterkonzert der Rudolf-Steiner-Schule aus München-Daglfing) und vor allem auf den "Zeilitzheimer Sommer: Begegnung mit Portugal". Schauen Sie doch mal ins Veranstaltungsprogramm auf unserer Internetseite!

Wir würden uns freuen, Sie zu einem dieser Anlässe im Schloss Zeilitzheim zu sehen!

Ihre
Marina v. Halem

Freitag, 18. März 2011

Die Kunst des Erzählens

Erzählseminar mit Dr. Norbert Kober


Das Thema Storytelling begleitet mich schon länger und taucht daher an jeder Ecke auf. Ein besonderer Glücksfall war es, dass ich am vergangenen Mittwoch als Gästeführer Weinerlebnis Franken an einem vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten geförderten Seminar des Erzählkünstlers Dr. Norbert J. Kober teilnehmen durfte.

Norbert Kober unterrichtet u.a. an der Goldmund Erzählakademie in München. Den 45 Damen und 5 Herren des Seminars (ein Netzwerktag der AnbieterInnen erlebnisorientierter Angebote in Weinbau und Landwirtschaft) bereite Norbert Kober in der Kürze des Eintagesseminars einen guten Überblick und Einstieg in das Erzählen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Norbert Kober begann immer mit der Praxis: Er erzählte und Geschichten (wobei das zu einseitig klingt, denn wir waren immer mittendrin und nicht nur "Publikum") bevor er dann die Theorie hinter dem Vorgetragenen erklärte. Schon sehr schnell lagen wir ihm zu Füßen und hätten ihm gerne noch stundenlang zugehört.

Zum Arbeiten mit Kindern führte er uns das bildgestützte Erzählen vor. Wichtig sind für Kinder vor allem auch die Dialoge in den Geschichten. Anstatt bei den Kindern Lösungen abzufragen, sollten wir immer nach deren Ideen fragen. Alle diese Antworten der Kinder sind richtig, alle Ideen werden zugelassen. Die etwaige Lösung oder den Fortgang der Geschichte erklärt der Geschichtenerzähler dann selbst. Wichtig sei bei der Arbeit mit Kindern auch, Spielregeln festzulegen, die es selbst den stilleren Kindern erlauben, sich zum Mitmachen zu trauen. So ist es hilfreich, die Antworten per Handzeichen abzufragen. Norbert Kober erläuterte auch die Tonusarbeit (Körperarbeit): Durch Mitmachen oder Ausrufen löst sich die Körperspannung der Kinder. Diese Bewegung entlastet sie und erlaubt es ihnen besser zuzuhören und mitzumachen. Theaterpädagogisch setzte er die Szenen um, indem er uns diese nachspielen ließ. Das funktionierte erstaunlich gut, obwohl wir das Kind in uns teilweise erst wieder entdecken mussten. Wichtig seien bei dem Geschichtenerzählen auch Rituale. So haben viele Geschichtenerzähler ihren eigenen ritualen Einstieg in die Erzählsituation. Sehr schön wird das in diesem Video mit Norbert Kober erklärt:



Anhand dieses Videos könnt Ihr Euch auch schon ganz gut vorstellen, wie gebannt wir unserem Erzähler zuhörten!

Für Kinder und Jugendliche ab dem Grundschulalter gab Norbert Kober uns einen Einstieg in die Theater-Erzählpädagogik. Diese partizipative Kunstform, in der Geschichten von möglichst allen Beteiligten szenisch umgesetzt werden, ermöglicht einen Wechsel der Beobachtungsperspektive. Jeder muss jeden anderen beobachten. Als Erzähler kann und muss man für diese Arbeit in die Stoffe/Texte eingreifen und diese verändern, um sie anzupassen. Geschichten müssen ggf. ausgedünnt werden und - wenn es droht langweilig zu werden - ein Plot erstellt werden. Der Geschichtenerzähler baut die Szenen dabei in einem Handlungsgefüge, in einem Beziehungsgeflecht auf. Den Firlefanz lässt man weg und erstellt dabei ein Gerüst. Was trägt die Geschichte? Was ist nur Dekoration? Sind darin noch zu viele literarische Schönheiten? Was ist die eigentliche Handlung? Die Geschichte sollte den Kindern vorher nicht bekannt sein oder nur rudimentär, um das Überraschungsmoment nicht vorweg zu nehmen. Ziel ist es die Kinder und Jugendlichen selbst zum Erzählen zu bringen. Die Sprache ist hierbei ästhetische Dimension, nicht nur Werkzeug.

Norbert Kober zeigte auf, wie man mittels eines selbst erstellten Geschichtsbaukastens mit Modulen und einem Gerüst (Protagonisten, Orte, Gegenspieler etc.) mit jeder Gruppe spielend leicht eine neue und nur für diese Gruppe spezifische Geschichte erarbeiten bzw. erspielen kann. Wichtig sei bei diesem theaterpädagogischen Ansatz, dass wir als Gruppe die Geschichte nur für uns spielen, nicht etwa, um sie für einen Auftritt einzustudieren.

Norbert Kober erklärte auch den typische Aufbau der Heldengeschichte, die mythologische Struktur vieler Geschichten des Abendlandes. Er legte uns das Storyboarding nahe, eine Technik über die ich im Zusammenhang der Erstellung von Präsentation ja schon zu Alexandra Graßlers Präsentation beim Knowledgecamp berichtete.

Es folgte eine Übung der Übersetzung einer schriftlichen Vorlage in eine mündliche Erzählung. Die so erarbeiteten Geschichten übten wir erst mit uns selbst und dann mehrmals in kleinen Arbeitsgruppen, ein Vorgang der immer besser wurde, weil wir zwischendurch wieder neue Tipps bekamen, wie wir die Geschichten lebendiger werden lassen konnten.

Zum Schluss übten wir auch das biographische Erzählen, was für die anwesenden Kräuterführer und Weingästeführer ja ein wichtiger Bestandteil ihrer Führungen ist. Die Übung kratzte so manche verschlossene Seelenstellen der Teilnehmerinnen an und ich bin mir sicher, dass diese Introspektion noch so manche Geschichte der Beteiligten lebendig werden lässt.

Ich habe jedenfalls wieder große Lust bekommen Geschichten zu erzählen: Meinen Kindern, natürlich, aber auch den Besuchern des Schlosses, im Rahmen von Schlossführungen. Da heißt es nun üben, üben, üben. Denn nur die Praxis macht einen besser.

Montag, 14. März 2011

Lustige Suchbegriffe die zum Schloss führten

Angeregt durch eine Blogartikelserie im Bachmichels-Haus Blog von der @apfelmuse beschloss ich auch einige teilweise lustige Suchbegriffe, durch die Leute auf unserer Internetseite barockschloss.de gelandet sind, zu teilen.

holztüren-geschichte

Die Holztür des Schlossportals erzählt bestimmt wirklich eine interessante Geschichte. Allerdings ist mir nicht ganz klar welche. Auf dieser ist eine etwas mürrisch dreinblickende Figur mit verschränkten Armen zu sehen. Ich nenne sie daher den "Wächter". Nicht gerade einladend, diese Körperhaltung. Vermutlich sollte der Wächter die bösen Geister aus dem Haus fern halten. Ich bin gespannt, welche interessanten Holztüren-Geschichten der/die Suchende noch alles im Netz gefunden hat!

brasilianisches bohnengericht

Ja, Bohnengerichte gibt es bei uns tatsächlich, nämlich im Rahmen der Mahlzeiten gemeinsam mit den Künstlern zu unseren Veranstaltungen. Also nicht zu jeder. Und nicht unbedingt brasilianisch. In diesem Jahr wird es zum Beispiel portugiesische und argentinische Bohnengerichte geben. Das erinnert mich an ein Sprüchlein aus meiner Kindheit in Schottland: "Beans beans are good for your heart. The more you eat, the more you...".

gäste sagen danke für feier

Das ist in der Tat schön, wenn Gäste sich für eine Feier in unserem Hause bedanken. Dass man konkret im Netz nach solchen Aussagen sucht (und uns dann findet) war mir neu. Aber schön!

mannheim und seniorenband

Mannheim liegt doch etwas weiter weg und eine Seniorenband spielt bei uns im Schloss derzeit nicht. Es hat jedoch schon vor vielen Jahren die Schweinfurter Seniorenband im Rahmen unseres damaligen Kellerfestes gespielt. Die Band scheint es auch noch zu geben. Wie alt die Herren wohl jetzt sind? Vielleicht hat sich die Gruppe ja auch "verjüngt".

teich mit behindertengerechten zugang

Unser Teich ist sicherlich für viele Menschen, natürlich abhängig von der jeweiligen Behinderung (und irgendeine haben wir ja alle mindestens eine), zugänglich. Doch kommt es selten vor, dass dort auch jemand hinein geht. Vielleicht ist aber auch nur gemeint, dass man mit dem Rollstuhl bis zum Teich kommt, um an diesem der Musik der Frösche zu lauschen. Das geht. Allerdings müsste der Rollstuhl ein paar Stufen die Gartentreppe hinunter getragen werden oder einen weiteren Umweg über den Feldweg entlang des Baches zum Hintereingang des Gartens machen. Mich würde interessieren, welche Teiche mit behindertengerechtem Zugang so alles im Netz gefunden wurden.

hans-hilman von halem

Ich las zuerst: "fans hilmann von halem": Das sähe mein Vater, Hilmann von Halem, sicherlich nicht so gerne, weil er sein Leben lang mit dieser falschen Schreibweise seines Namens konfrontiert wird. Schön aber, dass er offensichtlich Fans im Internet hat, die so nach ihm suchen. Aber dem war ja gar nicht so. Gesucht wurde wohl Hans-Hilmann von Halem, genannt "Hali", der mit der Quandt Erbin Inge Quandt verheiratet war und sich Weihnachten 1978 auf ihrem Totenbett das Leben nahm. Das Manager Magazin dazu:
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,415340,00.html

schloss karlstadt

Weit gefehlt. Bis Karlstadt sind es dann doch noch einige Kilometer. Hilfreich für diesen Suchbegriff war es aber wohl, dass unsere ehemalige Förderkreis-Vorsitzende Bettina Winter in Karlstadt wohnt.

catharina v. halem

Sucht etwa schon jemand nach unserer erst fünfjährigen Tochter Katharina oder gibt es noch eine Kusine Catharina, von der ich (noch) nichts weiß?

eibenhecke or kräutergarten

Ja, beides haben wir. Interessant, dass sich der Suchende hier eines Boole'schen Parameters bedient. Sicherlich ein Nerd (ein Begriff, den ich mit Wertschätzung verwende).

essen mit kinder in franken

Dieser Mensch hat verstanden, dass Suchmaschinen sicherlich weniger grammatikalisch arbeiten (müssen).

geburtstag feiern im barock

Mit dieser Suche ist man bei uns eigentlich genau richtig. Für die passenden Kostüme für ein barockes Fest können wir über einen kleinen Umweg (Würzburg) ebenfalls sorgen. Nicht wahr, Ursula?

ich wollte mich nochmals herzlich bedanken dafür, dass sie für uns zeit hatten.

Ehrlich: Mit diesem Suchbegriff kam jemand auf unsere Seite. Freut mich natürlich, wenn es so ist!

itzheim

Manche sind von der schnellen Partie... Oder mit Buchstaben besonders sparsam. Jedenfalls haben wir in unserer Gemeinde gleich zwei ...itzheims: Kolitzheim und Zeilitzheim.

krimidinner in köln tanja

Naja. Krimidinner gibt es ab und zu bei uns. Wir sind jedoch recht weit von Köln entfernt, und ob Tanja jedes mal dabei ist, weiß ich auch nicht so recht.

leitern brettspiel

Dieser Suchbegriff ist natürlich haargenau richtig, denn ich habe im vergangenen Jahr tatsächlich ein Brettspiel zum Schloss basierend auf dem Leiterspiel erstellt.

nackten frauen von schwebheim

Dazu weiß ich weder etwas zu sagen, noch zu berichten. Ich hoffe, der Suchende würde fündig (oder vielleicht lieber auch nicht). Ich glaube aber, es handelt sich hier um ein Theaterstück. Jedenfalls hoffe ich es. Denn im Rahmen von Kultur und Literatur ist Nackheit ja schon wieder gesellschaftsfähig.

ostermarkt in spanien

Warum nach Spanien zum Ostermarkt fahren, wenn das Gute doch so nahe liegt? Immer drei Wochen vor Ostern in Zeilitzheim.

seniorenband der volkshochschule mainz

Wirklich?! Kein Kommentar. Bzw. siehe oben.

Und wie sind Sie auf unsere Seite gestossen?


#alttext#

Samstag, 5. März 2011

Schlenkerla Fastenbier

Zu meiner Liebe zum Schlenkerla Rauchbier der Heller-Bräu Brauerei bekenne ich mich ja nun schon seit Jahren. Bei (fast) jedem Ausflug nach Bamberg gehört ein Besuch des Brauereiausschanks in der Dominikanerstraße am Fuße des Bamberger Doms einfach dazu. Tagsüber kann man sich hier sogar seine eigene Brotzeit mitbringen und sich ein frisch aus dem Eichenfass gezapftes Schlenkerla Rauchbier dazu bestellen.

Kürzlich war ich ja erst wieder in Bamberg im Rahmen des "Blog trifft Gastro" Bloggertreffens. Höhepunkte des Wochenendes waren zweifelsohne auch die Blicke hinter die Kulissen der Bamberger Bierwelt, die uns Dank Gerhard Schoolmanns "Connections" ermöglicht wurden. So durfte natürlich auch ein Besuch im Schlenkerla nicht fehlen. Aber mehr als das: Matthias Trum, Braumeister und Inhaber der Brauerei in 6. Generation, führte uns persönlich durch die Brauerei am Stephansberg. Der Betrieb war am Wochenende zwar eingestellt, aber Matthias heizte für uns dennoch ein Buchenfeuer unter der Malzdarre ein. Er führte uns durch die gesamte Brauerei und erklärte uns das spezielle Brauverfahren der Schlenkerla Brauerei. Höhepunkt dieser Brauereiführung war ein Besuch im tiefsten Lagerkeller, wo wir das fertige Fastenbier direkt aus dem Fass probieren durften, das erst ab Aschermittwoch, 8. März, im Brauereiausschank verkauft wird.

Anschließend ging es hinab in die Stadt in just dieses Lokal, das 1405 erstmals als "Blauer Löwe" urkundlich erwähnt wurde. Matthias erzählte uns dort im Rahmen eines Biermenüs noch mehr über die Geschichte des Bieres und seiner Brauerei. Als Hauptgang gab es eine Bamberger Zwiebel - eine mit Hackfleisch gefüllte Gemüsezwiebel mit Biersoße und Kartoffelbrei. Bamberg ist nämlich nicht nur als Braustadt, sondern auch als Gärtnerstadt bekannt. Diese Gärtner hießen im Bamberger Volksmund die Zwiebeltreter, weil sie durch häufiges Abtreten der überschüssigen Triebe ihrer Pflanzen besonders große Früchte produzierten. Zu jedem Gang gab es natürlich auch das passende Bier, auch ein Lager, das es gewöhnlich gar nicht im Brauereiausschank gibt und das deshalb auch nicht nachbestellt werden konnte. Es war ein interessanter und netter Abend bei gutem Bier und Essen mit den Gastrobloggern vom #btg2011 (Blog trifft Gastro).

Ich freue mich jedenfalls schon sehr auf die Fastenzeit. Dann wird es das gute Fastenbier nämlich wieder geben im Schlenkerla!



Foto: Buchenfeuer unter der Malzdarre.

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Donnerstag, 3. März 2011

Die Glocken Bambergs

Beim "Blog trifft Gastro" Treffen in Bamberg am vergangenen Wochenende ist mir wieder aufgefallen, wie sehr die Kirchen die Landschaft der Stadt prägen - und das nicht nur im optischen Sinne. Ich habe das Läuten der Glocken des Bamberger Domes am Samstagmorgen aufgenommen und die der Stephanskirche am Samstagabend und möchte diese Geräusche hier mit den LeserInnen des Schlossblogs teilen.

Gerhard Schoolmann hatte bei seiner Stadtführung sehr anschaulich gezeigt, dass dem Erbauer des Bamberger Doms (Kaiser Heinrich II.) und somit Gründer der Stadt diese so anlegen wollte, dass Gott, wenn er von oben herab blickt, eine Kreuzform erkennt. Er wollte Bamberg zu einer Pilgerstadt von ähnlicher Bedeutung wie Rom ausbauen und hat mit dem Bamberger Dom, der für die dort ansässige Kirchengemeinde viel zu groß dimensioniert war, und den Dienstleistungen für Reisende drum herum, im Prinzip Tourismusförderung betrieben.

Am Rande verweise ich noch an Hintergrundinformationen zu diesen Kirchen selbst bei Wikipedia:

Der Bamberger Dom

Die Stephanskirche

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